Kaum zu glauben aber wahr: Eine Black Screen of Death (ja, das kommt eigentlich von DOS-Zeiten) kann produziert werden.

Wie?

Einfach: Man connecte sich auf sich selbst.

Also RemoteDesktop öffnen, eigenen Rechnernamen eingeben (AD-Domäne mit IP vom DHCP). Daraufhin im aufgehendem Dialog User und Passwort eingeben, beobachten wie das Fenster auf geht, sich auf dem Rechner eingeloggt wird und plötzlich der ganze Screen gesperrt wird (Schwarz).

Wieder raus kommen unmöglich.

OK, jetzt fragen bestimmt welche: Warum machst du auch sowas?

Ganz einfach, ich wollte wissen ob meine Rechte sich an Rechnern anzumelden nach einer Änderung von meinen Userrechten mir dies noch erlaubt, bevor ich in den Schulungsraum laufe und dort mich versuche anzumelden. Man will ja nicht vor seinen Kollegen dumm dastehen wenn nicht’s klappt wie es soll.

Interessant ist hier wirklich, dass meine Erwartung gewesen wäre: “Sie können sich nicht auf Ihrem Rechner anmelden” als Meldung kommt. OK, Microsoft hat hier wohl nicht mit PEBKAC gerechnet, aber muss man das nicht? Was wäre wenn ich wichtige Daten offen gehabt hätte?

Es ist nur interessant zu lesen, dass ich auch so so gut wie nichts zu diesem Problem im Netz gefunden habe.

Was folgern wir daraus: Denke nicht M$ hat dies so entwickelt wie du es dir vorstellst oder selbst getan hättest.

Meistens kommt es anders, vor allem als man denkt ;)

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